Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus

7 Wochen ohne bei Martin Luther

 

Alles geht schief! Das wird nix mehr! Warum neigen so viele Menschen dazu, die Zukunft als Zeit der Niederlagen, Misserfolge, ja Katastrophen zu beschreiben?

Angst und Sorge treiben sie an. Wenn die anderen Leute in Familie und Gesellschaft ihnen nicht glauben, reagieren sie mit einem Achselzucken: Ihr habt halt keine Ahnung! In ihrer pessimistischen Haltung fühlen sie sich von diversen Medien und Gruppen bestätigt, wenn diese einzelne Vorfälle und

Ereignisse als Belege dafür deuten, dass der Untergang des Abendlandes unmittelbar bevorsteht.

Angst und Sorge sind zentrale Elemente menschlichen Bewusstseins. Sie dürfen aber nicht dominieren und Menschen in Hoffnungslosigkeit fallen lassen. Unser Motto für die Fastenzeit 2020, „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“, soll im Sinne Jesu Christi dazu ermuntern, Zukunftsangst und Misstrauen zu überwinden. In der Geschichte von Tod und Auferstehung, der die Fastenzeit und Ostern gewidmet sind, lebt neben Glaube und Liebe das Prinzip Hoffnung, wie es Paulus in seinem Brief an die Korinther beschreibt. Wir möchten mit Texten und Bildern dazu ermuntern, auch in schwierigsten Lebensphasen nicht zu übersehen, wie viel Verstand, Mut und Können in uns, in unseren Familien,

Freundeskreisen und Gemeinschaften steckt. Mit Zuversicht kann es gelingen, aus Krisen zu lernen und gemeinsam neue Wege zu entdecken. Wir kriegen das schon hin! Kein Grund zu Pessimismus!

Wir treffen uns immer dienstags jeweils von

19:00 Uhr bis 20:30 Uhr.

Singt Jubilate

Wer mag, kann sich ab Woche 2 bereits um 18:15 Uhr einfinden. Wie in den vergangenen Jahren möchten wir neue bekannte und unbekanntere Lieder aus dem Gesangbuch

„Singt Jubilate“ singen. Begleitet werden wir dabei von Jörg Kupsch.

Nach einer kleinen kulinarischen Stärkung geht es um folgende Themen rund um das Motto der Aktion 2020 „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus!“:

25. Februar:

„Sorge dich nicht!“ (Lukas 12,22 - 28),

03. März:

„Fürchte dich nicht!“ (Exodus 14,9 - 13),

10. März:

„Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?“ (Genesis 18,9–14),

17. März:

„Ich hoffte auf Licht, und es kam Finsternis“ (Hiob 30,24–31),

24. März:

„Meine Zuversicht ist bei Gott“ (Psalm 62,2–8),

31. März:

„Klopfet an, so wird euch aufgetan!“ (Matthäus 7,7–11) und

07. April:

„Denn wir sind gerettet auf Hoffnung hin“ (Römer 8,24–28).