Neuigkeiten


W A H L E R G E B N I S

 

 

Die Gemeindekirchenratswahlen am 03. November 2019

in der Martin-Luther-Kirchengemeinde, Berlin-Neukölln,

führten zu folgendem Ergebnis:

 

 

Von den abgegebenen 191 Stimmzetteln war 0 ungültig.

 

Die Stimmen verteilen sich wie folgt:

  

Als Älteste sind gewählt:

 

1. Kirsten Reiber                       mit           131     Stimmen

2. Volker Weber                         mit           101     Stimmen

3. Norbert Busse                       mit            96      Stimmen

4. Carola Thumm-Söhle            mit            84      Stimmen

 

Somit sind Ersatzälteste:

 

1. Dr. Harald Iber                       mit             59      Stimmen

2. Klaus Kreutz                          mit            42      Stimmen

 

Gemäß § 24 Kirchengesetz kann innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe der Namen der Gewählten gegen die Wahl oder die Gewählten schriftlich Beschwerde beim Kreiskirchenrat eingelegt werden.

 

Wir gratulieren allen Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren guten Wahlergebnissen und wünschen ihnen viel Liebe und Kraft, Phantasie und Geduld, Nachsicht und Großmut in ihren Ämtern als gewählte Älteste und Ersatzälteste.

Wir danken den Wählerinnen und Wählern für ihr Interesse an unserer Gemeinde und ihre Mühe beim Erledigen ihres Wahlrechts.

 

 

Die Einführung der neuen Gemeindekirchenratsmitglieder im Gottesdienst und die anschließende konstituierende Sitzung ist für den 17. November 2019 vorgesehen.


Die Glocken schwiegen,

während die Handwerker unseren Turm sanierten. Denn ein Gerüst im Turm machte es notwendig, das Geläut für mehrere Wochen abzuschalten. Seit Mitte Juni können wir aber wieder läuten – manche Nachbarn, die sich daran in der Vergangenheit störten, bitten wir um Toleranz und Verständnis Denn die Mehrheit der von uns befragten NeuköllnerInnen begrüßt das Zeichen um 12 und um 18 Uhr, ist es für ChristInnen oft ein Anlass für ein kurzes Gebet, für die Anderen ein Zeichen,

dass der halbe Tag vorbei ist oder die Kinder nach Hause eilen sollten. Um unseren Nachbarn entgegenzukommen, hat der GKR beschlossen, den Glockenschlag der Uhr zu verringern: Bisher wurden die Viertelstunden durch ein bis drei Schläge angezeigt, darauf verzichten wir nun. Jetzt werden nur noch die vollen Stunden angeschlagen. Die Dauer des Mittags- und Abendläutens wurde in der Dauer von vier auf zwei Minuten verkürzt. Wir denken, ein guter Kompromiss.

 

Ralf Nordhauß


 

 

 

 

 

 

 

Der BER lässt grüßen

Was den Gemeindekirchenrat beschäftigt

Schön sieht sie aus, unsere Kirchturmspitze ohne Gerüst in der Abendsonne: Frisches Rot und helle Fugen, dazu goldene Zeiger vor einem frisch gestrichenen Zifferblatt … Das dachten Pfarrer und Älteste, als sie im Juni zur GKR-Sitzung durch die Fuldastraße eilten. Doch das dicke Ende kam bald. 

1,6 Millionen Euro sollte die Sanierung von Kirche und Gemeindehaus kosten, das hatten Architekten und Elektroplaner geschätzt. Und für diese Summe hatten wir auch einen „geschlossenen Finanzierungsplan“ mit erheblichen Zuschüssen der Bundeskulturministerin, des Kirchenkreises Neukölln, der Landeskirche, der Lottostiftung Berlin, der Stiftung „Preußisches Kulturerbe“ und einem

Zuschuss des Landesdenkmalamtes. 335.000 € hätte unsere Gemeinde selbst aufbringen müssen. Dank vieler kleiner und großer Spenden und einer größeren Erbschaft war das zu stemmen. Aber dann kam es wie beim BER: Architekten, Denkmalschützer und Projektsteuerer entschieden mitten beim Bauen, alle Fugen zu erneuern und Hunderte von teuren Formsteinen in Glindow zu bestellen. Über

diesen „denkmalpflegerischen Mehraufwand“ von rund 250.000 € machte sich offenbar niemand Sorgen, und vor allem das Landesdenkmalamt sah keinerlei Veranlassung, die Mehrkosten durch eine Erhöhung

des Zuschusses wenigstens teilweise auszugleichen. Eine noch schönere Fassade auf Kosten einer armen Kirchengemeinde … Weiteres Unglück: Die Fachplaner für die Erneuerung der maroden Elektrik im Gebäudeinneren hatten sich gründlich verschätzt: Statt der veranschlagten 112.000 € kosteten die Arbeiten nach genauerem Rechnen nun plötzlich das Dreifache. Da war das Entsetzen groß. Der Kirchenkreis half uns und schenkte uns weitere 40.000 €, die Stiftung Preußisches Kulturerbe erhöhte ihren Zuschuss auf 30.000 €. Aber um für den Rest noch einmal Fördermittel des Bundes beantragen zu können, hätten die Arbeiten unterbrochen werden müssen. Das Gerüst an der Straßenfassade hätte zwar abgebaut werden können, aber die Sanierung der Rückseite und der Kirche hätten erst 2020 oder 2021 begonnen werden können. Denn Fördermittel werden nur dann bewilligt, wenn mit dem Bau noch nicht begonnen wurde. Bange Fragen: Würden unsere Förderanträge überhaupt Erfolg haben? Und um welche Summen würden sich die Baupreise in den kommenden Jahren erhöhen? Einen Baustopp konnte sich der GKR aus diesen guten Gründen dann doch nicht vorstellen. Hinzu kam der neuerdings häufige Starkregen. Er führte im Frühjahr zu zahlreichen Wassereinbrüchen in allen Teilen unseres

Gebäudes, in der Kirche brachte der Regen gar einen Teil der Decke zum Einsturz. Und den Rest gaben uns jene Bauarbeiter, die den abgeschlagenen Putz in den Regenrinnen liegen ließen, so dass sich das Wasser neue Wege suchen musste. Schließlich können die Kinder unserer beiden Kitas ihre Spielplätze in diesem Sommer nicht oder nur eingeschränkt nutzen. Alle wünschen sich deshalb sehnlichst, dass Wasser im Haus, Lärm und Dreck bald ein Ende haben. So biss der GKR in den sauren Apfel und

beschloss, auch ohne Fördermittel jetzt in einem Zug zu Ende zu bauen. Doch der Preis ist hoch: Zusätzlich zu den bereits beschlossenen 335.000 € müssen wir nun schlimmstenfalls weitere 550.000 € für die Sanierung aufbringen. Die letzte Hoffnung ist, dass unser Bezirksamt ein Einsehen hat und uns

mit Sanierungsmitteln hilft. Fazit: Bei einem so großen Loch in der Kasse brauchen wir weiterhin vielfache Unterstützung. Und hin und wieder eine etwas größere Spende oder Erbschaft, um die Last

mit unserer schönen, aber teuren Kirche auch weiterhin schultern zu können. 

Eine neue Baustelle

 

Nun also die Orgel ...

 

Die Orgel ist vor 60 Jahren, also im Jahr 1959, durch die Firma Walcker als ein zweimanualiges

Instrument errichtet worden. 1962 wurde sie um ein Rückpositiv auf die Dreimanualigkeit erweitert.

Der jetzige Zustand der Orgel wird von den verschiedenen Sachverständigen unterschiedlich beurteilt. Fakt ist, dass die Orgel zum einen stark verschmutzt ist und zum anderen diverse altersbedingte

technische Mängel durch Verschleißerscheinungen aufweist. Der Klang ist nach wie vor von erträglicher Qualität, wovon sich die Besucher*innen der Martin-Luther-Kirche sonntäglich überzeugen können.

Entsprechende Unzulänglichkeiten am Instrument können durch die Qualität der Organist*innen bisher gut kompensiert werden. Im Zuge der Umbauarbeiten in der Kirche der 1970er Jahre ist das Instrument ab und wieder aufgebaut worden. Die letzte Reinigung fand in den 1980er Jahren statt. Insofern sind die 2020 anstehende Generalinstandsetzung, die Reinigung sowie die Modernisierung der Orgel notwendige und überfällige Schritte. 

 

In einem noch genauer festzulegenden Zeitraum von ca. zwölf Wochen werden deshalb umfangreiche Ein-, Aus- und Umbauten an der Orgel vorgenommen und diese auf einen

technisch aktuellen Stand gebracht. Der Einbau einer sogenannten elektronischen Setzeranlage, mit der Organist*innen Registrierungen einspeichern können, erweist sich als eine sinnvolle und zukunftsweisende Erweiterung, zumal die Orgelelektrik aus Sicherheitsgründen ohnehin komplett erneuert werden muss. Mit den Arbeiten beauftragt werden soll laut Beschluss des Gemeindekirchenrates die Firma Alexander Schuke Orgelbau aus Werder/ Havel. Die Kosten der Orgelsanierung werden sich insgesamt auf ca. 105.000 € belaufen. Das diesjährige Kirchgeld wird diesem Projekt zu Gute kommen. Allen bisherigen Spender*innen danken wir sehr herzlich und freuen uns über jede weitere Unterstützung zur Erneuerung unserer Orgel!

 

Alexander Pabst

 

KONTO DER MARTIN-LUTHER-GEMEINDE:

Ev. Kirchenkreisverband Süd

Berliner Sparkasse

IBAN: DE 25 1005 0000 4955 1904 78

Verwendungszweck: Orgel

 

Nicht nur am Turm und an der Außenhülle der Martin-Luther-Kirche nagt der Zahn der Zeit, sondern auch an unserer Orgel. Dies hat die Begutachtung durch Orgelsachverständige sowie mehrerer

Orgelbaufirmen ergeben. 


GKR-Wahlen 2019

Kandidatinnen und Kandidaten gesucht

 

Am Sonntag, den 03. November 2019 findet auch in der Martin-Luther-Gemeinde die Wahl des Gemeindekirchenrats, kurz

GKR, statt. Der GKR als demokratisch gewähltes Leitungsgremium einer Kirchengemeinde, entscheidet maßgeblich über deren Geschicke und weitere Entwicklung. Der GKR der Martin-Luther-Gemeinde bestand bisher aus 10 gewählten Mitgliedern, den sogenannten Ältesten, aus bis zu drei gewählten Ersatzältesten und Pfarrerin und Pfarrer als sogenannten geborenen Mitgliedern. Der GKR hat nun beschlossen, sich in zwei Schritten um insgesamt zwei gewählte Älteste zu verkleinern.

Neu gewählt werden daher bei uns in diesem Jahr vier Älteste und zwei Ersatzälteste und wir brauchen noch Kandidatinnen und Kandidaten, die bereit sind, in diesem Amt Verantwortung zu übernehmen. 

Für Ihr Zeitbudget bedeutet das vor allem die Teilnahme an den monatlichen Sitzungen (in der Regel am 2. Mittwoch im Monat um 19 Uhr). Die Amtszeit für Älteste beträgt sechs Jahre, für Ersatzälteste drei Jahre. Wer Ältester wird und wer Ersatzältester entscheidet die Menge der Wählerstimmen, die ein*e Kandidat*in bekommt. Bei Martin Luther handhaben wir es so, dass auch die Ersatzältesten die Arbeit im GKR mitgestalten können und sollen. Besondere Fachkenntnisse müssen die Kandidatinnen und Kandidaten nicht mitbringen, nur ein waches Interesse an unserer Gemeinde und die Bereitschaft, sich auf all die unterschiedlichen Themengebiete einzulassen, mit denen sich der Gemeindekirchenrat zu beschäftigen hat und ihre Meinung und ihre Ideen dazu in die Diskussion und Entscheidungsfindung einzubringen. Wenn Sie Mitglied unserer Gemeinde sind und denken, dass sich das nach einer interessanten Aufgabe anhört, dann fassen Sie sich ein Herz und machen Sie mit! Wenden Sie sich gerne an uns, wenn Sie sich überlegen selbst zu kandidieren, wenn Sie jemanden kennen, den Sie vorschlagen möchten oder wenn Sie noch Fragen zur Arbeit im GKR haben. 

Wir freuen uns auf Sie!


Nachtcafé

 

Gerettet ist unser Obdachlosennachtcafé, das auch diesen Winter wieder einmal in der Woche 24 Übernachtungsplätze und eine warme Mahlzeit im Jugendclub anbietet. Denn das über viele Jahre bewährte Team musste wegen beruflicher Veränderungen die Arbeit aufgeben. Doch aus der Jugendarbeit heraus hat sich eine neue Gruppe gefunden, die in diesen Tagen von Peter Spanknebel und unserem Diakon Kalle Lange eingearbeitet werden. Damit niemand im Freien frieren muss.


Faire Gemeinde

 

Unsere Kirche verleiht seit kurzem den Titel „Faire Gemeinde“, wenn eine Kirchengemeinde bestimmte Nachhaltigkeits-Kriterien berücksichtigt, z. B. kein Einweg-Geschirr verwendet, mit Öko-Strom leuchtet, möglichst wenig Energie verbraucht, nur aus Pfandflaschen ausschenkt und vieles mehr. Unser Gemeindekirchenrat hat nun beschlossen, dass wir uns auf den Weg zur fairen, also nachhaltigen Gemeinde machen wollen. Manche Kriterien erfüllen wir schon, so trinken wir bei uns schon seit vielen Jahren nur fair gehandelten Öko-Kaffee und -Tee. Doch der Einkauf regional erzeugter Lebensmittel fällt uns schon schwerer, gibt es die in Supermärkten nicht so oft, und dann sind sie auch noch teurer als die Früchte aus Spanien. Doch der Weg ist das Ziel: Wir berichten über unsere Erfolge.


Sterben wird teurer

 

Schon 44 Gemeindemitglieder haben sich für das Urnen-Gemeinschaftsgrab unserer Gemeinde auf dem Alten St. Jacobi-Kirchhof am Hermannplatz angemeldet: ein attraktives Angebot, kann man doch mit einer einmaligen Summe die Friedhofsgebühren sowie die Kosten der Grabpflege für 20 Jahre im Voraus einzahlen. Doch die Berliner Friedhofsgebühren sind in den letzten Jahren um rund ein Drittel

gestiegen. Deshalb hat der GKR die Einmalzahlung für ein Urnengrab auf 1.500 € angehoben. Weitere Auskünfte erhalten Sie in unserem Gemeindebüro.


Die Lebensmittelausgabestelle Laib und Seele bei Martin Luther sucht tatkräftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sollten Lust haben, Lebensmittel zu sortieren, mutig genug sein, sich mit Schimmel und Matsch auseinanderzusetzen, und nicht davor zurückschrecken, Kisten zu schleppen, zu putzen und Kartons zu zerreißen. Immer Mittwochs von

                     

                          10:00 bis 15:00 Uhr oder von

                          12:00 bis 17:00/ 18:00 Uhr.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Bitte melden Sie sich bei unserem Gemeindemanager

Felix von Ploetz (Tel. 609 77 49-26, felix.von.ploetz@martin-lutherneukoelln.de)


Facebook kommt

 

Der GKR dankt unserer jüngsten Gemeindeältesten

Maya Loerzer, dafür, dass Martin Luther

demnächst auch in den sozialen Medien

(wie Facebook) präsent ist. Denn das ist der

Weg, Informationen auszutauschen, den vor

allem junge Menschen bevorzugen. Und für

die Älteren eine gute Gelegenheit, zu lernen,

wie das funktioniert. Mehr demnächst.

                                                                                                                                                       Foto/pixabay/ geralt


Kaugummis in der Kirche

Vier fremdsprachige Gemeinden feiern regelmäßig Gottesdienste bei uns. Mit einer Gemeinde haben wir jedoch erhebliche Probleme, weil sie die Kirche sehr verschmutzt hinterlässt. Und nach jedem Gottesdienst sind unter den Kirchenstühlen Kaugummi-Reste zu finden. Wenn weitere Mahnungen

nicht helfen, wird der GKR wohl darüber nachdenken müssen, auf welche Weise wir unser Hausrecht wirkungsvoller ausüben können. 


Leitsystem

 

Immer wieder beobachten wir, dass sich Besucher unseres Gemeindehauses schwertun, einen bestimmten Raum zu finden. Ein „Leitsystem“, also Schilder, die den richtigen Weg weisen, soll im kommenden Jahr endlich die Orientierung erleichtern.


Bitte aufstehen - wenn es geht

 

In evangelischen Kirchen ist es üblich, sich zu den Gebeten im Gottesdienst zu erheben, so auch während der Fürbitten, die in der Regel zwischen den „Informationen“ und dem Vaterunser gebetet werden. Der Gemeindekirchenrat hat aber vor vielen Jahren beschlossen, dass wir in der Martin-Luther-

Kirche während der Fürbitten sitzen bleiben; er wollte damit den Älteren und Schwächeren das lange Stehen ersparen. Doch diese Regel hat alle Gäste unserer Gemeinde verunsichert, oft standen sie auf,

wie sie das aus anderen Gemeinden gewohnt sind. Dann erhoben sich spontan auch andere, Unruhe entstand. Damit soll nun Schluss sein. Nach einem neuen GKR-Beschluss stehen wir ab jetzt wieder zu den Fürbitten auf und bleiben bis zum Vaterunser stehen. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Wem

das Aufstehen schwerfällt, der darf gern wie bisher sitzen bleiben, auch während des Vaterunser und der Lesung des Evangeliums. Unsere schönen Gottesdienste sollen Freude machen und keine Schmerzen verursachen. 

 

Ralf Nordhauß


Ehrenamtliche fürs Sonntagscafé gesucht

 

 

Seit 19 Jahren gibt es jetzt das Kirchencafé und stets freuen sich die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher über unser Sonntagscafé nach dem Gottesdienst. 

 

Leckere Brötchen werden verschmaust, Milchcafé wird genossen und die Kuchenstücke werden im Nu verdrückt. Es ist immer eine schöne gemeinsame Zeit, die viele Menschen sehr genießen. Aber unser Sonntagscafé braucht natürlich auch tatkräftige Menschen, die es vorbereiten und hinter Tresen stehen.  Wir suchen hierfür dringend Ehrenamtliche, die Lust und Freude daran haben, von Zeit zu Zeit Sonntag morgens bis ca. 13:00 Uhr unser Café zu öffnen. 

Wäre das nicht etwas für Sie?

Dann melden Sie sich doch bitte bei unserem Gemeindemanager Felix von Ploetz, Tel.: 609 77 49 26. 

 

Wir freuen uns auf Sie!